genau!
journal für architektur, mensch & wort
  • genau!
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Mitgliedschaft
  • architektur
    • bauten
    • orte
    • diskurs
  • mensch
    • gespräch
    • herzstück
    • porträt
  • wort
    • essay
    • kommentar
    • freispiel
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
genau!
  • architektur
    • bauten
    • orte
    • diskurs
  • mensch
    • gespräch
    • herzstück
    • porträt
  • wort
    • essay
    • kommentar
    • freispiel
  • genau!
  • Newsletter
  • Kontakt
  • Mitgliedschaft
  • Anmelden
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
genau!
01_© Daniel Martínez-Quintanilla

01_© Daniel Martínez-Quintanilla

in diskurs

Fenster zum Optimismus

Isabella MarboevonIsabella Marboe

Den ammodo architecture award kennt fast keiner. Das sollte sich rasch ändern, denn er prämiert Architektur, die mit Mensch, Umwelt und Gemeinschaft achtsam umgeht. Die VinziRast am Land vom Wiener Duo gaupenraub +/- und das Projekt Kampung Mrican Phase 1 von SHAU aus Indonesien wurden mit dem Award für soziale Architektur ausgezeichnet. 150.000 Euro, um aus der Welt eine bessere zu machen.

Dass ausgerechnet ein ehemaliges Luxushotel zu einem Ort wurde, wo Unbehauste eine sinnstiftende Beschäftigung in Landwirtschaft, Produktion, Handwerk, Fremdenverkehr, sowie Halt in einer Gemeinschaft finden, beeindruckte die Jury des ammodo architecture award an der VinziRast am Land im niederösterreichischen Mayerling sehr.

VinziRast am Land åç© Kurt Kuball
VinziRast am Land © Kurt Kuball

Auch das Projekt Kampung Mrican Phase 1 des indonesischen Büros SHAU hinterließ einen bleibenden Eindruck. Florian Heinzelmann und Daliana Suryawinata setzten in einer dicht bevölkerten Nachbarschaft entlang des Gajah Wong River in Yogyakarta lauter punktuelle Architekturinterventionen, die sie als Akkupunktur bezeichnen und gemeinsam mit der dortigen Bewohnerschaft entwickelten. Beide wurden mit dem ammodo award für social architecture ausgezeichnet. Besuche vor Ort sind ein sicheres Indiz für die Qualität eines Architekturpreises.

Den ammodo architecture award kennt (noch) fast niemand. Das ist nicht weiter verwunderlich, weil er erst das zweite Mal vergeben wurde, es sollte sich aber schleunigst ändern. Denn dieser Preis ist außergewöhnlich und längst überfällig: er widmet sich Architektur im Dienst der Gemeinschaft und ist beachtlich hoch dotiert, in seinem Beratungsgremium ist auch Anupama Kundoo vertreten. Der Pritzker-Preis, die weltweit renommierteste Architekturauszeichnung ist pekuniär gesehen 100.000 € wert, der ammodo award für social architecture bringt es auf 150.000 €. Allerdings ist das Geld zweckgebunden: es unterstützt die Büros dabei, an ihren Projekten weiter arbeiten zu können und vermehrt so garantiert das Gute in der Welt.

Both male and female students read books  at the boat library run by Shidhulai Swanirvar Sangstha, at Borda Nagar Uttor Para, Chatmohor, Pabna. Photo: Abir Abdullah/Shidhulai Swanirvar Sangstha
In der Bootsbibliothek von Shidhulai Swanirvar Sangstha lesen Studierende beiderlei Geschlechts © Abir Abdullah/Shidhulai Swanirvar Sangstha

Der Preis wird in drei Kategorien vergeben, 186 Projekte aus 64 Ländern reichten ein, folgende brennende Themen kristallisierten sich heraus: Klimawandel, Wohnen, Bildung, öffentliche Räume. Die 26 prämierten Projekte sind nicht laut, schillernd, spektakulär, sondern leise und zugewandt. Sie nehmen Rücksicht, tragen Verantwortung, beziehen Position, gehen mit Ressourcen achtsam um und führen eindrucksvoll vor, wie viel sich mit klugen, kleinen Maßnahmen erreichen lässt. „Der Ammodo Award feiert keinen Stil, sondern eine Ethik. Architektur als geduldige Instandsetzung unseres sozialen und ökologischen Gefüges“, resümiert Andrés Jacque, Architekt, Dekan und Professor von der Columbia University in New York.

Hinter der Metamorphose des Luxushotels in Mayerling zur Vinzirast am Land, einem Ort, wo Obdachlose leben können, steckt das Wiener Büro gaupenraub +/-, dessen Masterminds Ulrike Schartner und Alexander Hagner seit Jahrzehnten viel für Obdachlose planen. Die Jury war auch im Vinzidorf in Hetzendorf, in der VinziRast mittendrin und im Büro von gaupenraub +/- zu Gast. „Unser Bauherr Vinzirast ist eine NGO, die sich über Spenden finanziert“, sagt Ulrike Schartner. „Wir fragen uns immer, wie wir ohne Geld Architektur machen können.“ gaupenraub +/- nutzen immer den vorhandenen Bestand, formen ihn geschickt um, bauen mit gespendetem Material und vielen Freiwilligen.

VinziRast am Land © Kurt Kuball

„Wir mögen keine Segregation“, sagt Hagner. „Wir lieben es, wenn Menschen etwas gemeinsam tun. In diesem Moment spielt es keine Rolle, woher man kommt und wohin man geht.“ Wo früher Hubschrauberlandeplätze, Fischteich und Park für die Reichen und Schönen waren, gibt es nun Glashäuser, Felder und einen Hühnerstall, Er ist eine Schenkung, stand ursprünglich im Kamptal und wurde von Lehrenden, Schülern und Schülerinnen der HTL Mödling wieder aufgebaut und mit Solarpaneelen am Dach zum Stromproduzenten aufgerüstet. „Das Problem ist eigentlich die Stigmatisierung. Die jungen Menschen, die hier gearbeitet haben, werden Obdachlose immer anders behandeln.“ Letztere können sicher hier nun wieder erden und Halt in der Gemeinschaft finden. Die Beschäftigung mit Pflanzen ist heilsam.

VinziRast am Land ©Dietmar Tollerian

Ausgangspunkt für das Projekt Kampung Mrican Phase 1 war ein Hochwasser mit einem Pegelstand von zwei Metern, in einer ersten Phase säuberte man Fluss und Straßen von unkontrolliertem Müll, verschob ausgesuchte Häuser, die zu nah am Wasser standen, setzte Spundwände. „Wir haben mit einer Maßnahme begonnen und über eine Strecke von zwei Kilometern so nach und nach zwölf unterschiedliche Projekte umgesetzt“, erklärt Heinzelman. „Wir müssen als Architekturschaffende unsere Bauaugabe selbst gemeinsam mit der Bevölkerung aus deren Bedürfnissen entwickeln.“

Kampung Mrican Phase 1_© Ammodo Architecture - Andreas Perbowo Widityawan
Kampung Mrican Phase 1 © Ammodo Architecture Award – Andreas Perbowo Widityawan

Die „urbane Akkupunktur“ von SHAU Architekten schafft genau das, was die Bewohner und Bewohnerinnen an einem spezifischen Ort brauchten. Im Lauf der Zeit entstanden eine Mikrobibliothek, ein Spielplatz, eine Hochwasserschutzstation, ein Abfallentsorgungszentrum, ein System aus Brücken und Gehwegen, das Verbindungen schafft. „Wir hoffen, dass unser Projekt zu einer Art Prototyp für einen Bottom-Up-Ansatz werden kann, um man die Bedürfnisse einer Gemeinschaft zu verstehen.“

SHAU werden um ihre 150.000 Euro Preisgeld eine neue inklusive Microbibliothek in Jakarta errichten und die bestehende in Prigwulung erweitern. gaupenraub +/- wollen ein inklusives Hotel entwickeln, die partizipative Planung eines Dorfs für Obdachlose in Klagenfurt vorantreiben und an einem digitalen Toolkit zum Bauen für marginalisierte Gruppen arbeiten.

Das Team Espacio Común entwarf die Hauptbühne des internationalen, schwimmenden Filmfestivals Muyuna, das die Kultur des Amazonas und dessen indigener Bevölkerung feiert. Sie befindet sich im amphibischen Viertel Belén, Iquitos, im Peruanischen Amazonas. Die Lebensbedingungen in Belén sind prekär. Es ist als Slum stigmatisiert und von extrem starken Wasserstandsschwankungen betroffen, die Straßen für mehrere Monate in Flüsse verwandeln. Die Bevölkerung reagierte darauf, indem sie ihre Häuser auf Stelzen oder Baumstämme stellen. Sie werden zu bewegten Zeichen von Resilienz und Anpassung. Der Hauptbühne für das Muyuna Festival genügten Holz aus dem Regenwald, Stricke und der engagierte Arbeitseinsatz vieler Freiwilliger als Material, selbst Kinder halfen mit.

© Daniel Martínez-Quintanilla

Die Konstruktion ist von der dortigen Alltagsarchitektur inspiriert und aus heimischem Holz mit einfachen Werkzeugen geformt. Die Bühne ist nicht perfekt, voll sichtbarer Äste, unregelmäßiger Schnitte und von subtiler Asymmetrie. Man sieht ihr ihre kollektive Autorenschaft an, sie ist gerade einmal 40 m² groß und doch das Herz des Festivals. Diese schwimmende, poetische, temporäre Bühne bringt Kino und Kultur direkt zu den Dörfern am Fluss, die von ihren Booten aus die Filme ansehen. Sie wurde mit dem „Award for Local Scale“ ausgezeichnet, der an selbstinitiierte Projekte vergeben wird und mit 10.000 Euro dotiert ist. Sie finanzieren die temporäre Hauptbühne für das nächste Muyuna Fest, deren Struktur dann in Belém in eine permanente Spielstätte und Treffpunkt umgewanelt werden soll. An ihr können Tischler und Jugendliche nachhaltige Konstruktionsformen lernen.

04_© Alfonso Silva Santistevan

Ein weiteres Projekt dieser Kategorie ist der „Jardin Naturalista Canal Constitución“ vom Gladiola Camacho Estudio. Er nahm seinen Anfang als Masterarbeit, die sich mit dem Verlust von Grünraum im mexikanischen Monterrey beschäftigte. „In meiner akademischen Forschung entdeckte ich so viele Pflanzen, die aus Monterrey stammen. Sie sind ein Teil der Identität eines Ortes“, erzählt die Landschaftsarchitektin. Sie begann mit einem vollkommen vernachlässigten Abflusskanal. „Ich experimentierte mit diesen alten, ursprünglichen Arten. Ich pflanzte sie an, um diesen Landstreifen zu renaturieren und einen ökologischen, ästhetischen Ort zu schaffen, an dem sich die Gemeinschaft treffen kann.“

Jardin Naturalista Canal Constitución  Ammodo Architecture - Daniel Tamez
Jardin Naturalista Canal Constitución Ammodo Architecture – Daniel Tamez

Das Team forschte gewissenhaft, beobachtete genau, hörte den Menschen zu und plante mit ihnen. Die alten Pflanzenarten regenerierten die Erde und entwickelten sich prächtig, genau genommen ist dieser Park ein Freiluftlabor zu angewandter Pflanzenforschung, das heute eine Fläche von 2.000 m² umfasst. „Diese vielen kleinen Eingriffe haben sehr viel verändert und allen, die sich beteiligten, eine große Würde zurückgegeben“, sagt Gladiola Camacho, die besonders die Unterstützung einer mutigen Vewaltung hervorhebt. Mit dem Preisgeld soll der Garten als Bildungszentrum als auch als Rückzugsgebiet für die Artenvielfalt gestärkt und seine langfristige Erhaltung sicher gestellt werden.

Jardin Naturalista Canal Constitución  Ammodo Architecture - Daniel Tamez© Gladiola Camacho Díaz
Jardin Naturalista Canal Constitución Ammodo Architecture – Daniel Tamez© Gladiola Camacho Díaz

„Über 23 Jahre dauerte es, bis ich meinen ersten Architekturpreis bekam. Vielen Dank!“ Architekt Mohammed Rezwan strahlte vor Glück und steckte damit auch die Jury an. Er hatte für die Floating Schools Initiative in Bangladesh ein vielseitiges, schwimmendes System von sehr vielseitigen, bootsartigen Strukturen entwickelt, die von Solarzellen betrieben werden. Bangladesh ist stark von Fluten betroffen. Bis zu vier Mal im Jahr wird es mittlerweile überschwemmt, die Klimakrise verstärkt die Ungleichheit zwischen arm und reich massiv. Rezwan ist in Bangladesh geboren, er wollte etwas für seine Gemeinschaft tun. „Ich fragte mich: Was ist meine Rolle als Architekt? Was macht Sinn? In Bangladesh fehlt es an allem, es war nichts da, kein Investor“, erzählte er. Schließlich hatte er die entscheidende Idee. „Wenn die Kinder nicht mehr in die Schule können, warum kommt die Schule dann nicht zu ihnen. Wenn Erwachsene nicht mehr ins Spital können, warum kommt dann das Spital nicht zu ihnen?“

© Sheikh Shamim Somudro & Shidhulai Swanirvar Sangstha
© Sheikh Shamim Somudro & Shidhulai Swanirvar Sangstha

Im Jahr 2002 startete die Floating Schools Initiative im Pabna Distrikt in Bangladesh, seither arbeitet Rezwan an einem sehr ausgereiften schwimmenden System, das der Flut standhalten, unterschiedliche Funktionen aufnehmen und mit Solarpaneelen betrieben werden kann. Er transformierte das gewöhnliche, traditionelle Boot in ein Vehikel für Bildung, Resilienz und Selbstermächtigung. „Hilft dir jemand, ist es gut. Hilft dir niemand, musst du allein gehen, ich glaubte an meine Idee und gab nicht auf.“ 2021 war es so weit: fünf solarbetriebene Boote, zwei Schulen, eine Bibliothek, ein Ausbildungszentrum und eine Gesundheitsklinik gingen zu Wasser.

© Sheikh Shamim Somudro & Shidhulai Swanirvar Sangstha
© Sheikh Shamim Somudro & Shidhulai Swanirvar Sangstha

Sie versorgen nun Faridpur und Bhangura, zwei von Flut massiv betroffene Unterbezirke von Pabna am Gumani Fluss über acht Kilometer hinweg mit Bildung und einer Gesundheitseinrichtung. Hunderte Kinder lernten schon darin. Die Floating schools können von örtlichen Bootsbauern in deren Werkstätten gebaut werden, inzwischen wurde die Idee in den nationalen Bildungsplan aufgenommen. Die Floating Schools wurden mit dem Award for social engagement ausgezeichnet. Um die 50.000 Euro Preisgeld wird ein skalierbarer, solarbetriebener, schwimmender Hub gebaut, der Bildung, Gesundheitsvorsorge, Hochwassersicherheit verbindet und auch als Prototyp wirken kann. Denn die Klimakrise verstärkt die Fluten, die Menschen aber werden ihnen in Würde Widerstand leisten.

A female teacher conducts a class for the students of grade one at a boat school at Chatmohor, Pabna. Photo: Abir Abdullah/Shidhulai Swanirvar Sangstha
Eine Lehrerin unterrichtet eine erste Klasse class der Bootsschule in Chatmohor, Pabna © Abir Abdullah/Shidhulai Swanirvar Sangstha

Das Jackfruit Processing Unit liegt in den South Garo Hills of Meghalaya, einer der isoliertesten und ökologisch sensibelsten Region von Indien. Die Jackfruit-Verarbeitungsanlage mit Gemeindezentrum wurde für eine Bauernkooperative partizipativ entwickelt und von atArchitektur geplant. Sie schafft der sehr verstreut lebenden Bevölkerung einen gemeinsamen Ort für Produktion, Verarbeitung, Lagerung, Schulung, Begegnung und Versammlungen der Gemeinschaft. Die Verknüpfung von Infrastruktur und Bildung stärkt die Handlungsfähigkeit der lokalen Akteure. Das Projekt wurde mit dem Award für Social Engagement ausgezeichnet, weil es dem Ort und seinen Menschen Würde gibt.

Jackfruit Processing Unit © Avneesh Tiwar

Es unterstützt 50 Bauern – davon 60% Frauen, denen es eine aktivere Rolle gibt. Als Koopartionsmodell erreicht es über 4.000 Menschen und generiert mit kollektiver Intelligenz Einkommen. Die Architektur ist aus sehr haltbaren, gut transportablen Materialien gebaut, leicht zu warten und verändert das ländliche Leben sehr leise und wirkungsvoll. Das Preisgeld finanziert eine neue, frauengeführte Ölkooperative in Ri-Bhoi, Maghalaya. Es wird aus Bambus und Holz errichtet und wahrt so auch vernakuläres Bauwissen.

Bambusstäbe und Seile genügten dem WM Creative Studio, um in Taiser Town, Karachi, einen Spielplatz zu entwefen © WM Creative Studio

„Diese Projekte thematisieren brennende gesellschaftliche Themen: Die Obdachlosigkeit, die Wohnungskrise, die Segregation der Gesellschaft und den Mangel an öffentlichem Raum für die Gemeinschaft“, bemerkt Jurymitglied Andrés Jacques. „So eine Art Architektur ist sehr komplex und wirklich relevant. Sie bezieht Stellung, kämpft um Anliegen, die es wert sind und kann die Gesellschaft retten.“ Floris Alhtemade ergänzt: „Sie ist nicht neutral, sondern stellt sich eindeutig auf die Seite der Benachteiligten. Das eine Projekt adressiert Obdachosigkeit, das andere sie Segregation der Gesellschaft. Es schafft öffentliche Räume, die Gemeinschaft bilden. Loreta Castro Reguera, Architektin und Professorin von der UNAM in Mexiko Stadt: „Dieser Preis ist ein Fenster zum Optimismus.“

ammodo architecture award

schaufenster

MQ Libelle, 2020 © Ortner&Ortner, Wien
ausstellung

Arbeit an der Libelle

Assemble Group Photo © Assemble
buch

Die Weltverbesserer

Oboleter Parkplatz © Nils Soya, 2023
buch

Obsolete Zukunft

Palazzo Malipiero Barnab©
buch

Venedigs Gärten

WERBUNG

ähnliche beiträge

Ähnliche Beiträge

diskurs

Power to the People!

Etwa die Hälfte des globalen Kapitals wird in Immobilien investiert. Je mehr Neubau, umso höher der Gewinn. Die Folgen sind...

von Isabella Marboe
Digital Tool Monocad © Schuberth und Schuberth
diskurs

Vielfalt statt Monocad

Architekturschaffende werden immer Skizzen machen, genauso wie das Buch nie aussterben wird. Im Berufsalltag sind sie auf Computer und Zeichenprogramme...

von G. Schuberth
Terms of Condition, Transsolar, Bilge Kobas, Daniel A. Barber, Sonia Seneviratne,The Third Paradise Perspective Fondazione Pistoletto Cittadellarte
diskurs

Die große Hitze

So viel Klimakrise war noch nie, darauf reagiert auch Carlo Ratti, der Kurator der Architekturbiennale „Intelligens.Natura.Artificial.Collective“. Sie macht sich auf...

von Isabella Marboe
→ mehr anzeigen
  • architektur
    • bauten
    • orte
    • diskurs
  • mensch
    • gespräch
    • herzstück
    • porträt
  • wort
    • essay
    • kommentar
    • freispiel
  • architektur
    • bauten
    • orte
    • diskurs
  • mensch
    • gespräch
    • herzstück
    • porträt
  • wort
    • essay
    • kommentar
    • freispiel

Isabella Marboe
redaktion@genau.im

© 2024 genau!

journal für architektur, mensch & wort

Gefördert durch die Wirtschaftsagentur Wien. Ein Fonds der Stadt Wien.

Wirtschaftsagentur_Stadt_Wien_pos_BW.gif
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Autor*innen
  • Sponsor*innen
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Autor*innen
  • Sponsor*innen
  • Newsletter
  • Mitgliedschaft
  • Newsletter
  • Mitgliedschaft
Keine Ergebnisse
Alle Ergebnisse anzeigen
  • Home
  • architektur
    • bauten
    • orte
    • diskurs
  • mensch
    • gespräch
    • herzstück
    • porträt
  • wort
    • essay
    • kommentar
    • freispiel
  • genau!
  • Kontakt
  • Newsletter
  • Mitgliedschaft

© 2024 genau! journal für architektur, mensch & wort

Willkommen zurück!

Login to your account below

Passwort vergessen?

Retrieve your password

Please enter your username or email address to reset your password.

Einloggen