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Die Ausstellung "construir" ist gerade im COAM in Madrid zu Gast©Marboe

Die Ausstellung "construir" ist gerade im COAM in Madrid zu Gast©Marboe

in ausstellung

Planen, um zu bauen

Isabella MarboevonIsabella Marboe

Bauen ist noch lang nicht Architektur, doch ohne Bauen keine Architektur. Was so trivial klingt, ist ein höchst komplexer Vorgang. Die Ausstellug „construir“ von Dietmar Feichtinger Architects (DFA) ist ein glühendes Bekenntnis zum Bauen, seine Komplexität und Schönheit. Derzeit in Madrid.

„construir“ steht in weißen Lettern auf einem Glas im ersten Stock des Colegio Oficial de Arquitectos de Madrid (COAM), darüber dezent: „DFA Dietmar Feichtinger Architectes.“ Die Galerie liegt an einem ruhigen Innenhof mitten im Baublock zwischen der Calle de Hortaleza, Calle de Farmacia und Calle de Hernán Cortéz. Früher war hier eine Klosterschule, die Straßenfassade blieb erhalten, die Barockkirche des Heiligen Antón von Pedro de Ribera wurde liebevoll saniert.

Im Hintergrund: das Schulzentrum Gloggnitz ©Feichtinger

Dahinter rahmt ein Neubau den ruhigen, grünen Innenhof, der das stille Epizentrum dieser behutsamen Stadtintervention ist. Er beherbergt das COAM, das Institut für Architektur, das spanische Architekturmuseum, eine Bibliothek, Ausstellungsflächen und Büros, das Haus ist der Dreh- und Angelpunkt der Architekturszene von Madrid und die beste erste Anlaufstelle für Architekturinteressierte aus aller Welt. Außerdem sind in dem Block ein Restaurant, eine Musikschule und ein Schwimmbad untergebracht. Dieses pulsierende Stück Stadt ist das Resultat eines EU-weiten Wettbewerbs. Die Transformation des Gebäudes und die Art und Weise, wie es umgesetzt wurde, hat viel mit der Arbeit von Dietmar Feichtinger Architectes (DFA) zu tun. Es geht um Wettbewerbe, öffentliche Bauaufgaben, den Umgang mit städtischen Strukturen und das Schaffen von Infrastruktur. In diesem Fall kulturelle und soziale.

v
© Feichtinger

Dietmar Feichtinger Architects realisieren viele Infrastrukturbauten, fast alle seine Projekte resultieren aus Wettbewerben und mussten sich in einem harten Konkurrenzkampf behaupten. Wie sehr das Büro zu seinen Lösungen steht, zeigt sich auch daran, dass einige Wettbewerbsbeiträge ausgesellt sind, die nie verwirklicht wurden. Der botanische Garten in Bremen und die drei Türme für die Johannes Kepler Universität in Linz zum Beispiel.

Konstruktion und Struktur

Bauen steht in der Diskussion um…

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