Geboren 1982 in Graz, 1992 bis 2001 Besuch des BG/BRG Fürstenfeld, 1998/99 Highschool-Jahr in North Branch, Minnesota; Ihre „unendliche Liebe zur deutschen und englischen Sprache“ fphrten sie 2001 zum Diplom- und Doktoratsstudium Germanistik und Diplomstudium Anglistik/Amerikanistik an der Karl-Franzens-Universität Graz. Sie beendete es 2012 mit einer Dissertation über Holocaust-Literatur. 2014 erschien ihr Buch „Der Holocaust in der literarischen Erinnerung“, Autobiografische Aufzeichnugen von Udo Dietmar und Elie Wiesel. Ein Werk von stolzen 332 Seiten. Seit 2006 arbeitet Antonia Barboric als freie Lektorin, Übersetzerin und Texterin. Von 2011 bis 2025 war sie Redakteurin im „Spectrum“/„Die Presse“.
Isabella Marboe
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